Es ist heute leichter denn je gute Fotos zu machen. Professionelle Kameras und auch Smartphones sind erschwinglich und machen gute Fotos. Wir können unsere Fotos schnell auf Facebook oder Instagram teilen und erhalten ein direktes Feedback von unserer Community oder unseren Freunden. Mit modernen Spiegelreflexkameras haben wir auch die Möglichkeit die Fotos direkt in unsere Cloud hochzuladen und zu teilen. Es gibt niemanden,der als professioneller Fotograf geboren worden ist, es ist aber leicht Fotografieren zu erlernen. Hier bekommst du Tipps an die du dich halten solltest.

1. Drittel Regel anwenden

Die meisten Kameras haben im Sucher eine vorgefertigte Gitternetz-Funktion. Diese Gitternetze kann man dazu nutzen um die die Drittelregel anzuwenden. Du kannst die Drittel Regel anwenden, wenn du das Hauptmotiv am besten direkt auf einem der inneren vier Kreuzpunkte positionierst. Durch diese Positionierung bekommst du einen ästhetischen Blickwinkel.

2. Sich inspirieren lassen

Gerade Anfänger haben es schwer die richtigen Motivideen zu finden. Über Instagram und Co, kann man sich sehr gut inspirieren lassen. Einfach mal nach den richtigen Hashtags suchen und dich inspirieren lassen.

3. Perspektiven wechseln

Den größten Einfluss auf das Bildergebnis hat der Blickwinkel und die Perspektive. Hast du dich schon mal gefragt, wieso Profis manchmal in den unmöglichsten Positionen Fotos machen? Nun das ist der Grund. Am besten lernst du es, wenn du dir ein statisches Objekt aussuchst und dieses Objekt aus den unterschiedlichsten Positionen fotografierst.

Meine Empfehlung für den Start: Fujifilm x100F

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