Auch im Zeitalter von Smartphones mit hochauflösenden Bildern sind die Systemkamera
und auch die Spiegelreflexkamera noch nicht ausgestorben. Warum? Weil auch kleine
Systemkameras – wenn sie gut sind – bessere Bilder als ein Smartphone machen.

Was ist eine Systemkamera?

Unter einer Systemkamera versteht man einen Fotoapparat, der austauschbare
Komponenten hat. Austauschbar zumindest innerhalb eines Kamerasystems. Die
wichtigsten Komponenten sind dabei der Kamerakörper und das Objektiv, welches man
wechseln kann. Deswegen ist ein anderer Begriff für Systemkamera auch Wechselobjektiv-
Kamera.

Manche Hersteller einigten sich auch auf ein gemeinsames System, sodass die Objektive des
einen auch auf das Kameragehäuse des anderen Herstellers passen. Ein Beispiel dafür ist das
Micro-Four-Thirds-System als Standard, auf den sich mehrere Hersteller geeinigt haben.
Im Gegensatz zu Systemkameras kann man z.B. bei Kompaktkameras und Bridgekameras
kein Objektiv wechseln, weil dies jeweils fest mit dem Gehäuse verbunden ist, wie auch bei
der Fuji x pro 3 Eine Systemkamera kann auch eine Spiegelreflexkamera sein

Eine Systemkamera kann in unterschiedlichen Typen gebaut werden, z.B.:
● Spiegelreflexkamera (DSLR)
● Messsucherkamera
● Kameras mit elektronischem Sucher
● Digitale Spiegelreflexkameras (mit digitalem Rückenteil)
Wenige Anbieter beherrschen den Markt der kleinen Systemkameras
Bei der Untergruppe der kleinen Systemkameras, die extra klein gebaut werden, gibt es nur
noch zwei Handvoll größere Hersteller/Marken:
✔ Canon
✔ Fujifilm
✔ Nikon
✔ Olympus
✔ Panasonic
✔ Sony

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.